

Christoph Bölderl
EINSTIEG BEI HOFER. Nach erfolgreichem Abschluss meines Wirtschaftsstudiums an der Fachhochschule des BFI Wien bewarb ich mich bei der Hofer KG, Zweigniederlassung Stockerau, um als Regionalverkaufsleiter in der Berufswelt Fuß zu fassen. Die ausgeschriebene Stelle fiel mir schon während meines Studiums positiv auf, da man auch als Berufsneuling, der man trotz diverser Praktika während des Studiums zweifelsohne ist, rasch Verantwortung für einen Verkaufsbereich übernehmen darf und diesen durch Eigeninitiative und Persönlichkeit mit gestalten kann. Nach meiner schriftlichen Bewerbung wurde ich vom Geschäftsführer der Zweigniederlassung Stockerau zu einem Gespräch eingeladen, um kurz darauf als Regionalverkaufsleiter bei Hofer beginnen zu können.
DIE AUSBILDUNG. An meinem ersten Arbeitstag wurde ich von meinem direkten Vorgesetzten, dem Leiter Verkauf der Zweigniederlassung, willkommen geheißen und erhielt eine kurze Einführung in die Tätigkeiten der einzelnen Abteilungen. Ausgerüstet mit meinen Einschulungsunterlagen, meinem Firmenhandy und meinem neuen Dienstwagen ging es noch am selben Tag zu einem erfahrenen Regionalverkaufsleiter, um mit meinem Traineeprogramm zu starten.
In den darauf folgenden Wochen durfte ich einige meiner Kollegen begleiten, um die Arbeitswelt des Regionalverkaufsleiters besser kennen zu lernen und bereits tatkräftige Unterstützung in den unterschiedlichsten Aufgabengebieten zu geben.
Die anschließende Filialzeit, die ich in Filialen in Niederösterreich und Wien absolvierte, bildete, meines Erachtens nach, das Kernstück des gesamten Traineeprogramms: Nach einer zweiwöchigen Einschulung durch den Filialleiter übernimmt man eigenverantwortlich die Führung einer Filiale. Neben der Erstellung von Dienst- und Umsatzplänen, Durchführung von Bestellungen, Umsetzung aller verkaufsrelevanten Richtlinien und der Bearbeitung von Kundenanfragen galt es vor allem auch, einen Überblick über all diese Gebiete zu haben und alle Bereiche entsprechend zu koordinieren. Zugegebenermaßen waren diese 10 Wochen der Filialzeit sowohl in physischer als auch psychischer Hinsicht überaus Kräfte raubend, doch möchte ich diese Zeit keinesfalls missen: Ohne dieser überaus lehrreichen Phase des Traineeprogramms würde ich viele Zusammenhänge einzelner Arbeitsabläufe in der Filiale nicht verstehen, könnte nur schwer auftretende Problemstellungen innerhalb der Filiale lösen bzw. meine Filialen und Filialmitarbeiter nicht kompetent genug führen.
Nachdem der Großteil meiner „Erstausbildung“ nun beendet war, konnte ich als Urlaubsvertretung meiner Kollegen mein bisher erlerntes Wissen festigen und mir weitere wichtige Fertigkeiten für meine Zeit als Regionalverkaufsleiter aneignen.
Den Abschluss meines Traineeprogramms bildete ein einwöchiges Seminar in der Zweigniederlassung Loosdorf, bei dem sämtliche arbeitsrelevanten Tätigkeiten des Regionalverkaufsleiters mit Kollegen aus ganz Österreich, die sich ebenso in ihrem Traineeprogramm befanden, theoretisch aufbereitet, diskutiert und analysiert wurden.
Weiterführende Seminare, Workshops und Ausbildungen, wie Personalführungsseminare und Lehrlingsausbildungskurse während der Tätigkeit als Regionalverkaufsleiter, tragen dazu bei, meine Führungskompetenzen laufend auszubauen und den Filialteams immer besser werdende Unterstützung bieten zu können.
BEREICHSÜBERNAHME. Bereits wenige Monate nach meinem Einstieg bei Hofer erhielt ich mit vier Wiener Filialen meinen ersten Verkaufsbereich. Trotz der intensiven Ausbildung und der Vorbereitung auf den Zeitpunkt meiner ersten Bereichsübernahme waren die ersten Wochen eine erneute Herausforderung, musste doch, neben der individuellen Einarbeitung in das aktive Filialgeschehen und dem Kennenlernen der Filiale (räumliche und technische Gegebenheiten, behördliche Auflagen, etc.), ein Vertrauen zu den Filialleitern und –mitarbeitern aufgebaut werden.
Durch die weiterhin stattfindende Unterstützung meines direkten Vorgesetzten und meiner Kollegen konnte ich meine tägliche Arbeit gut organisieren und effizient gestalten, um meinen Hauptaufgaben, wie der Personalführung, Personalentwicklung und dem Filial-Controlling mehr Zeit widmen zu können.
SONDERPROJEKT UND NEUERÖFFNUNG. Zusätzlich zu den Aufgaben in den Filialen werden an die Regionalverkaufsleiter Projekte unter Berücksichtigung der persönlichen Stärken übertragen. So hatte ich unter anderem die Möglichkeit, sämtliche logistikorientierten Projekte in der Verkaufsabteilung, wie die Erstellung neuer Bestellsysteme/-pläne für die Filialen unserer Zweigniederlassung, zu betreuen und mit zu gestalten.
Ein besonderer Höhepunkt in meiner bisherigen Tätigkeit als Regionalverkaufsleiter war die Neueröffnung der Hofer Filiale in Groß Enzersdorf in Niederösterreich. Das nicht alltägliche Projekt reichte von der Teilnahme an Bauverhandlungen über die Erstellung der Einrichtungspläne, Festlegung genauer Zeitpläne, Mitgestaltung der Sozialräume und der Koordinierung an der Eröffnung beteiligter Handwerker. Nicht zuletzt auch durch die gute Arbeit des gesamten Filialteams wurde die Eröffnung zu einem großen Erfolg.
MOBILITÄT. Im Zuge der erhöhten Filialexpansion in der Schweiz hatte ich die Chance, als Regionalverkaufsleiter zu ALDI Suisse, Zweigniederlassung Domdidier, zu wechseln. Nach einer kurzen Einschulungszeit und einer erneuten Filialzeit wurde ich im Großraum Basel eingesetzt, um dort die Weiterentwicklung der zum Teil noch sehr jungen Filialen zu unterstützen. Ich konnte hierbei nicht nur meine bisherigen Erfahrungen als Regionalverkaufsleiter einsetzen, sondern meinen Wissensschatz laufend erweitern. Speziell die Anpassung an eine andere Mentalität und auch Arbeitsweise war für mich äußerst interessant, konnte ich die Erfahrung eines Auslandeinsatzes – auch in privater Hinsicht - bis dato noch nicht machen.
MEINE ZEIT BEI HOFER. Ich kann auf spannende, abwechslungsreiche aber auch herausfordernde Jahre als Regionalverkaufsleiter bei Hofer zurückblicken und freue mich bereits jetzt, mein Wissen und meine Erfahrung künftig an neue Kollegen weiter geben zu dürfen.
Sabine Oswald-Gschiegl
BEWERBUNG. Nach meinem Jus-Studium und einem BWL-Studium an der Universität Wien und zahlreichen Praktika in diversen Berufssparten (Pharmafirma, Rechtsanwaltskanzlei, Bezirkshauptmannschaft, UNO-Praktikum in New York, Gericht) wurde mir klar, dass mein zukünftiger Job von Eigeninitiative, Flexibilität, Verantwortung und Herausforderungen geprägt sein sollte. Als frischgebackene Absolventin stellt aber gerade die spärliche Berufserfahrung oftmals ein großes Hindernis dar, einen Arbeitsplatz zu finden, der diesen Anforderungen gerecht wird. Nicht so bei Hofer. Nach einer Online-Bewerbung wurde ich vom Geschäftsführer der Zweigniederlassung Stockerau zu einem Gespräch eingeladen und kurze Zeit später begann meine Einschulung als Regionalverkaufsleiterin.
WILLKOMMEN. Am ersten Arbeitstag wurden mir nach einer kurzen Vorstellungsrunde von meiner Vorgesetzten, Leiterin Verkauf der Zweigniederlassung, die Autoschlüssel meines neuen Audi samt Firmenhandy ausgehändigt und schon ging es direkt los, die Hofer-Welt zu erkunden. Volles Gehalt gibt es bereits von Anfang an. Der Audi steht übrigens auch außerhalb der Arbeitszeiten privat zur Verfügung.
EINBLICK. In der ersten Einschulungsphase begleitet man erfahrene RegionalverkaufsleiterInnen für einige Wochen, die Verantwortung für 5 bis 7 Filialen mit bis zu 60 Mitarbeitern tragen. Dabei erhält man einen guten ersten Einblick in die unterschiedlichen Management-Aufgaben, die von Personalentwicklung, Personalführung bis hin zu Controllingaufgaben in den Filialen reichen.
PRAXIS. Danach beginnt die 2-monatige „Filialzeit“, die ich in Filialen in Laa/Thaya und in Wien absolvierte. Während dieser Zeit führt man nach einer kurzen Einarbeitungszeit selbständig und alleinverantwortlich eine Filiale. Zugegebenermaßen, es ist nicht einfach, Regale aufzufüllen, Bestellungen mit den richtigen Mengen zu tätigen, Werbeaktionsblöcke auf- und umzubauen, Mitarbeiter einzuteilen, auf Kundenreklamationen und –wünsche einzugehen – jedoch ist dieser Teil des Training-on-the-job samt den dadurch gewonnenen Erfahrungen unerlässlich und wichtig, um später als Regionalverkaufsleiterin sowohl von den Mitarbeitern als auch von den Kunden akzeptiert zu werden. Man gewinnt dadurch ein besseres Verständnis für auftretende Probleme in den Filialen, lernt dabei Mitarbeiter zu führen und erlangt einen unerlässlichen Überblick über das Sortiment. Alles Fertigkeiten, ohne die man den Job als Regionalverkaufsleiterin nicht erfolgreich ausführen könnte.
THEORIE. In den im Anschluss an die Filialzeit abgehaltenen Seminaren und Ausbildungswochen habe ich nicht nur nette Kollegen anderer Zweigniederlassungen kennen gelernt, sondern vor allem wichtige Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche wie Einkauf, Verwaltung und Logistik gewonnen, die neben dem Bereich Verkauf die Stützpfeiler der flachen Hierarchien einer jeden Zweigniederlassung symbolisieren. Zu den Seminaren zählen übrigens nicht nur intern organisierte Kurse, sondern beispielweise auch Lehrlingsausbildungs- und Fahrtechnikkurse.
TEAMGEIST. Einige weitere Wochen durchlief ich meine weitere Ausbildung wieder an der Seite verschiedener RegionalverkaufsleiterInnen, wobei die Urlaubsvertretung dem letzten Schliff der Ausbildung dient. Gerade in dieser Phase zeigt sich auch der hilfreiche Rat von Kollegen, die stets ein offenes Ohr für Fragen und Probleme haben, als besonders wertvoll. Teammeetings finden mindestens einmal im Monat mit unseren direkten Vorgesetzten, den Leitern Verkauf, statt, wobei hier wichtige Informationen fließen, Neuigkeiten bekannt gemacht und Aktivitäten abgestimmt werden.
BEREICH. Zu meinen täglichen Aufgaben gehört in erster Linie die Mitarbeiterführung, die insbesondere Einstellungen, Beförderungen und die Weiterbildung meiner Mitarbeiter umfasst. Besonders wichtig ist hierbei ein zuverlässiges Vertrauensverhältnis zu meinen Filialleitern, die ich regelmäßig persönlich in den Filialen besuche. Die Arbeitszeiten sind frei einteilbar, neben dem Sonntag ist noch ein weiterer Tag der Woche, ein Vormittag und ein Nachmittag frei. Telefonische Erreichbarkeit kennt die Grenzen dieser Arbeitseinteilung allerdings nicht immer: Die einem übertragene Verantwortung umfasst auch ab und zu Verantwortlichkeit rund um die Uhr.
SPIELREGELN. Nach meiner individuellen und praxisnahen Einarbeitung in der Hofer KG in Stockerau bin ich nunmehr in meinem Bereich mit einer spannenden Aufgabenvielfalt konfrontiert, die durch den detaillierten Einarbeitungsplan und durch von Hofer vorgegebene klare Spielregeln nach kurzer Zeit bereits problemlos bewältigbar ist. Innerhalb dieser Spielregeln hat jeder Regionalverkaufsleiter größte Entscheidungskompetenz inne, die von Auftragsvergaben über allfälligen Reparaturarbeiten bis hin zu Organisation von Neueröffnungen reicht.
VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN. Als Regionalverkaufsleiterin genießt man von Anfang an großes Vertrauen von Vorgesetzten. Regelmäßig berichte ich vom Tagesgeschehen meiner Filialen meiner Vorgesetzten, Leiterin Verkauf, die mir wiederum regelmäßig Feedback auf meine Informationen, Leistungen und Aktivitäten gibt und konstruktive Kritik übt.
ZUKUNFT. Mein Ziel ist es, meinen Mitarbeitern ein ausgeglichenes Arbeitsumfeld zu bieten und durch attraktive und gepflegte Filialen für hohe Kundenzufriedenheit während der gesamten Öffnungszeiten zu sorgen. Ich schätze an meinem Beruf, dass er mir nicht nur die Möglichkeit bietet, innerhalb des Unternehmens zu höheren Führungspositionen wie der Leitung von Einkauf, Filialentwicklung, Logistik, Verkauf und Verwaltung aufzusteigen, sondern auch im Ausland weitere Erfahrungen sammeln zu können, was gleichzeitig die internationale Geschäftsorientierung der Hofer KG in der Unternehmensgruppe ALDI SÜD widerspiegelt.
FAZIT. Ich habe versucht in diesem kurzen Erfahrungsbericht so prägnant wie möglich die Eindrücke meines ersten Arbeitsjahres zu skizzieren. Wer nach erfolgreichem Uni-Abschluss also seine hohen Ambitionen gleich im Berufsleben weiter intensivieren möchte, dem bietet die Hofer KG ein perfektes Arbeitsumfeld für seine Jungmanagerkarriere. Sicherlich, dann und wann durchlebt man zu Beginn ein Wellenbad der Gefühle, doch lernt man relativ bald in dem breiten Ozean an Arbeitsherausforderungen zu schwimmen und ein wenig später auch darin zielsicher zu navigieren. Ich persönlich habe den Sprung ins kalte Wasser jedenfalls bis heute nicht bereut.
Thomas Siller
Seit Mitte April 2007 bin ich Teil der Unternehmensgruppe Aldi Süd. Meine Laufbahn hat als Regionalverkaufsleiter bei der Hofer KG Zweigniederlassung Rietz begonnen. Anfangs begleitete ich einen erfahrenen Regionalverkaufsleiter für vier Wochen und schnupperte in dessen Aufgaben hinein. Dann begann die zweimonatige Filialeinschulung, in der ich sämtliche Verkaufsstationen - vom Regalbetreuer über Verkaufsmitarbeiter bis hin zum Filialführenden - durchlaufen habe. In dieser Zeit lernte ich sämtliche Betätigungsfelder, Probleme und Aufgaben der Verkaufsmitarbeiter kennen. In den darauffolgenden drei Monaten wurde ich noch durch erfahrene Kollegen und für eine Woche im Schulungszentrum der Niederlassung Loosdorf ausgebildet. Nach dieser Einarbeitungsphase wurde ich mit der Führung von vier Filialen betraut.
Meine Hauptaufgabe als Regionalverkaufsleiter war die Unterstützung und Motivation der Filialteams. Hierbei war mein Ziel, den Filialführenden ein optimales Umfeld und beste Rahmenbedingungen für ihre Arbeit zu bieten. Das war einerseits Personalmanagement – durch die richtige Auswahl und Ausbildung der Mitarbeiter, andererseits die Gewährleistung eines reibungslosen Arbeitsablaufs – durch schnelle Weitergabe von Informationen, Sicherstellung der Funktionstüchtigkeit von Arbeitsmitteln, Organisation von Schulungen, etc.
Durch die konsequente Einhaltung und Befolgung dieser Prinzipien wurde ich von meinen Mitarbeitern stets mit überdurchschnittlichem Einsatz belohnt.
Mir wurde vom Unternehmen im Oktober 2009 die Möglichkeit gegeben, mein Wissen und meine Wertvorstellungen bei Aldi Suisse, Zweigniederlassung Dagmersellen, weiterzugeben und beim Aufbau eines neuen Marktes mitzuwirken. Hierbei wurden meine Sprachkenntnisse speziell berücksichtigt. Mein Einsatzgebiet befand sich im italienisch-sprachigen Kanton Tessin. Eine erneute Filialeinschulung und die Neueröffnung der südlichsten Schweizer Filiale in Chiasso waren die absoluten Highlights meines Auslandsaufenthalts. Nach nur 15 Monaten meines dortigen Mitwirkens hatte sich das Tessiner Filialnetz von drei auf acht Filialen ausgedehnt. Zudem war ich intensiv in die Ausbildung von zwei italienisch-sprachigen Regionalverkaufsleitern eingebunden.
Die Tätigkeit des Regionalverkaufsleiters hat mir die Möglichkeit geboten, selbstverantwortlich zu entscheiden und zu handeln. Innerhalb meines Bereichs fühlte ich mich als Unternehmer im Unternehmen und konnte Menschen und Ergebnisse positiv beeinflussen. Neben vielen geregelten Arbeitsabläufen blieb stets ausreichend Spielraum für das Einbringen eigener Ideen.
Vom Unternehmen selbst erhielt ich von Beginn an einen hohen Vertrauensvorschuss. Die Entscheidungskompetenzen und die monetären Vergütungen sind für jede Hierarchiestufe überdurchschnittlich. Zudem gibt es innerhalb des Unternehmens bei entsprechendem Einsatz und der nötigen Flexibilität eine Vielzahl an Entwicklungsmöglichkeiten.
So wurde ich wenige Monate nach meiner Rückkehr aus der Schweiz zum Leiter Verwaltung Trumau befördert. Kraft dieser Position trage ich nun die Verantwortung über die Buchhaltung, Warenwirtschaft und Personalabteilung einer Niederlassung und bin Personalvorgesetzter sämtlicher Verwaltungsmitarbeiter.
Die Vorbereitung auf diese verantwortungsvolle Position sah eine siebenmonatige Einschulungsphase bei erfahrenen Kollegen vor. Mein Wissen wurde weiters durch externe Schulungen und Kurse ausgebaut. So kann ich sicher sein, dass ich den Erwartungen gerecht werde, die in mich gesetzt werden.
Ich sehe mich als wichtigen Bestandteil des Unternehmens. Als handlungsbevollmächtigter Mitarbeiter des Geschäftsführers treffe ich täglich wichtige Entscheidungen die den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmensgruppe nachhaltig beeinflussen.
Ich bin sehr froh, Teil von Aldi Süd geworden zu sein. Meine bisherigen Jahre beim Unternehmen haben mich persönlich bereichert und wachsen lassen. Ich blicke stolz auf die bereits erzielten Ergebnisse meiner Tätigkeit zurück. Die Beförderung zum Leiter Verwaltung hat mir ein völlig neues und gleichsam spannendes Betätigungsfeld eröffnet. Dieser Herausforderung stelle ich mich Tag für Tag mit vollem Einsatz.
06.03.2012
FIT 2012
HTL Leonding
08. - 11.03.2012
Best³ 2012
Wiener Stadthalle