Einarbeitungsphase

Alle unsere Regionalverkaufsleiter/innen durchlaufen zu Beginn eine achtmonatige Einarbeitungsphase, in der für die Tätigkeit notwendiges Know-how und erste Führungskompetenzen systematisch aufgebaut werden. Was man während dieser Zeit erlebt, haben wir hier in einem Fototagebuch zusammengefasst.

Mein 1. Tag

An meinem ersten Tag als Regionalverkaufsleiter heißt mich der Geschäftsführer persönlich willkommen. Gemeinsam mit meinem direkten Vorgesetzten, dem Leiter Verkauf, wird mir in einem umfassenden Gespräch erklärt, was mich in nächster Zeit erwartet. Ich bekomme mein eigenes Firmenhandy und die Schlüssel für meinen neuen Audi A4. :-)

An meinem ersten Tag als Regionalverkaufsleiter heißt mich der Geschäftsführer persönlich willkommen. Gemeinsam mit meinem direkten Vorgesetzten, dem Leiter Verkauf, wird mir in einem umfassenden Gespräch erklärt, was mich in nächster Zeit erwartet. Ich bekomme mein eigenes Firmenhandy und die Schlüssel für meinen neuen Audi A4. :-)

Von meiner Kollegin lernen

Eva erwartet mich bereits in der Filiale. Sie ist seit 2 Jahren Regionalverkaufsleiterin und Profi auf ihrem Gebiet. In den nächsten Wochen werde ich sie bei ihrer Arbeit begleiten und dabei vieles lernen. Beim ersten Filialrundgang treffe ich auf die Filialmitarbeiter. Meine für heute größte Herausforderung ist, dass ich mir alle Namen merke. ;-) 

Eva erwartet mich bereits in der Filiale. Sie ist seit 2 Jahren Regionalverkaufsleiterin und Profi auf ihrem Gebiet. In den nächsten Wochen werde ich sie bei ihrer Arbeit begleiten und dabei vieles lernen. Beim ersten Filialrundgang treffe ich auf die Filialmitarbeiter. Meine für heute größte Herausforderung ist, dass ich mir alle Namen merke. ;-) 

HOFER Verkaufsmitarbeiter Warenbestand

Filialzeit II

Jetzt bin ich der Chef des Filialteams. Ich schlüpfe für mehrere Wochen in die Rolle des Filialleiters und bin für 16 Mitarbeiter verantwortlich. Da heißt es „Überblick behalten“, vor allem auch bei der Bestellung – schließlich ist übermorgen ein Feiertag und es soll genug für alle Kunden da sein! 

Jetzt bin ich der Chef des Filialteams. Ich schlüpfe für mehrere Wochen in die Rolle des Filialleiters und bin für 16 Mitarbeiter verantwortlich. Da heißt es „Überblick behalten“, vor allem auch bei der Bestellung – schließlich ist übermorgen ein Feiertag und es soll genug für alle Kunden da sein! 

Filialzeit III

Wieder zurück in der Filiale kann ich das Gelernte gleich anwenden. Mein Fokus liegt auf der Erstellung von Dienst- und Umsatzplänen. Dabei ist es gar nicht so einfach, als Filialleiter die Interessen aller Mitarbeiter zu vereinen. Wie genau mein Team und ich gearbeitet haben, zeigt sich bei der Inventur, die ich gemeinsam mit Eva mache.

Wieder zurück in der Filiale kann ich das Gelernte gleich anwenden. Mein Fokus liegt auf der Erstellung von Dienst- und Umsatzplänen. Dabei ist es gar nicht so einfach, als Filialleiter die Interessen aller Mitarbeiter zu vereinen. Wie genau mein Team und ich gearbeitet haben, zeigt sich bei der Inventur, die ich gemeinsam mit Eva mache.

Erfahrungen nutzen

Nach der umfassenden Filialzeit begleite ich auch andere Kollegen bei ihrem Arbeitsalltag. Bei Besprechungen in der Zweigniederlassung kommen alle Regionalverkaufsleiter zusammen. Immer wieder spannend, welche ähnlichen Führungsthemen meine Kollegen erleben. Es tut gut, sich auszutauschen und andere Blickwinkel kennen zu lernen.

Nach der umfassenden Filialzeit begleite ich auch andere Kollegen bei ihrem Arbeitsalltag. Bei Besprechungen in der Zweigniederlassung kommen alle Regionalverkaufsleiter zusammen. Immer wieder spannend, welche ähnlichen Führungsthemen meine Kollegen erleben. Es tut gut, sich auszutauschen und andere Blickwinkel kennen zu lernen.

ZNL-Woche

Als HOFER-Mitarbeiter ist es wichtig, das gesamte Unternehmen zu kennen. Daher bin ich für eine Woche in der Zweigniederlassung und erlebe, was sich im Einkauf, in der Logistik, der Filialentwicklung und der Verwaltung hinter den Kulissen abspielt. Besonders beeindrucken mich die effizienten Abläufe der Kommissionierung.

Als HOFER-Mitarbeiter ist es wichtig, das gesamte Unternehmen zu kennen. Daher bin ich für eine Woche in der Zweigniederlassung und erlebe, was sich im Einkauf, in der Logistik, der Filialentwicklung und der Verwaltung hinter den Kulissen abspielt. Besonders beeindrucken mich die effizienten Abläufe der Kommissionierung.

HOFER Management Meeting

Erfahrungsaustausch

Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Tätigkeit ­– ob mit Mitarbeitern, Kollegen oder meinem Vorgesetzten. Im Vordergrund steht das persönliche Gespräch. Und so gibt es einmal im Monat eine Besprechung in großer Runde, in der wir mit unserem Leiter Verkauf Erfahrungen austauschen und aktuelle Themen besprechen. 

Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Tätigkeit ­– ob mit Mitarbeitern, Kollegen oder meinem Vorgesetzten. Im Vordergrund steht das persönliche Gespräch. Und so gibt es einmal im Monat eine Besprechung in großer Runde, in der wir mit unserem Leiter Verkauf Erfahrungen austauschen und aktuelle Themen besprechen. 

HOFER Torte

Jippie – los geht's!

Ich fühle mich nun bereit, eigenständig Filialen zu managen. Mein Leiter Verkauf überträgt mir die Verantwortung für fünf Filialen. Zur Feier des Tages überrascht mich meine Familie mit einer Torte der besonderen Art. Ich freue mich auf die kommende Zeit und alles, was mich erwarten wird.

Ich fühle mich nun bereit, eigenständig Filialen zu managen. Mein Leiter Verkauf überträgt mir die Verantwortung für fünf Filialen. Zur Feier des Tages überrascht mich meine Familie mit einer Torte der besonderen Art. Ich freue mich auf die kommende Zeit und alles, was mich erwarten wird.