Mentoring bei HOFER: Vom ersten Dienst zum starken Team
Der Start in einen neuen Job bringt oft viele Fragen mit sich. Elias erinnert sich gerne an seine ersten Tage bei HOFER: „Ich habe meine Mentorin gleich zu Beginn kennengelernt. Sie hat mich freundlich begrüßt und mir alles Wichtige gezeigt. Dadurch habe ich mich schnell willkommen und gut aufgehoben gefühlt.“ Auch die Einschulung im Verkauf hat ihn begeistert: „Alles wurde mir in Ruhe und verständlich erklärt. Dadurch habe ich mich schnell sicher gefühlt und konnte mich gut in die Arbeitsabläufe einfinden.“ Ähnliche Erfahrungen hat Irene in der Logistik gemacht. Vor ihrem Start war sie unsicher, ob sie den Anforderungen gerecht werden würde. Umso mehr schätzte sie die Unterstützung durch ihre Mentor:innen, die sie bis heute liebevoll ihre „drei Musketiere“ nennt. Ihre Ideen wurden von Beginn an ernst genommen. Diese Erfahrung prägt sie heute selbst als Mentorin: Offenheit, Wertschätzung und ein vertrauensvoller Umgang stehen für sie an erster Stelle.
Vom ersten Tag an gut aufgehoben
Ein zentraler Teil von Elias' Einschulung war die Arbeit in der BACKBOX: „Meine Mentorin hat mich Schritt für Schritt eingeschult. Dadurch wusste ich von Anfang an, wo sich alles befindet und wie die Abläufe funktionieren.“ Auch für Agata ist die BACKBOX ein Herzensthema: „Die BACKBOX erkläre ich am liebsten. Es macht mir großen Spaß, weiterzugeben, was ich alles weiß.“
Genau das treibt auch Irene an: „Die Arbeit soll Spaß machen, ich mach das gerne.“ Deshalb ermutigt sie neue Kolleg:innen von Anfang an Fragen zu stellen.
Was eine gute Einschulung ausmacht
Für Agata ist eine gute Einschulung vor allem eines: verständlich, geduldig und unterstützend. „In Ruhe erklären, Verständnis schaffen und sicher gehen, dass alles klar ist.“ Diese Haltung kommt aus eigener Erfahrung. „Am Anfang ist man schon etwas überfordert. Wenn man selbst anpackt und Dinge öfter macht, lernt man am besten.“ Heute gibt sie diesen Mut an neue Kolleg:innen weiter. Auch Irene möchte, dass neue Mitarbeiter:innen ohne Druck starten. „Es passieren Fehler und es ist kein Thema. Es ist nicht jeder gleich schnell, aber solange sich jemand bemüht.“
Wenn aus Mentoring Selbstständigkeit wird
Besonders schön ist für Agata der Moment, wenn Mentees selbstständig werden: „Wenn junge Kolleg:innen Aufgaben eigenständig machen, macht mich das stolz.“ Auch Irene kennt solche Erfolgserlebnisse: „Wenn sich jemand Gedanken macht und hinterfragt, dann weiß ich, dass es Klick gemacht hat.“ Die Beziehung zwischen Elias und seiner Mentorin ist über die Einschulung hinausgewachsen: „Sie war immer offen, hilfsbereit und hat sich Zeit für mich genommen." Auch Irene hebt die Bedeutung von Wertschätzung hervor: „So viel positives Feedback war ich nicht gewohnt.“ Genau deshalb ist ihr heute der persönliche Zugang so wichtig.
Zusammenhalt, der zählt
Für Agata und Irene ist Teamgeist ein wichtiger Teil des Arbeitsalltags. „Wir sind ein ganz tolles Team. Wir helfen uns gegenseitig“, sagt Irene. Für sie ist klar: „Das ist das Um und Auf. Absoluter Zusammenhalt zu 100 Prozent.“ Dabei spielt der persönliche Hintergrund keine Rolle. „Jede:r, der/die will, schafft das“, ist Irene überzeugt. Neue Kolleg:innen werden von Anfang an eingebunden und unterstützt.
Dein Start bei HOFER: Gut begleitet von Anfang an
Wer bei HOFER beginnt, sollte offen bleiben und Fragen stellen, da sind sich unsere Mentor:innen Agata und Irene aus Verkauf und Logistik einig. „HOFER ist ein guter Arbeitgeber“, sagt Agata. Irene ergänzt: „Das ist der beste Arbeitsplatz, den ich je gehabt habe.“