Internationaler Tag der Freundschaft – wenn Kolleg:innen zu echten Freund:innen werden
Heute ist ein Tag, an dem die Freundschaft im Mittelpunkt steht. Für viele entsteht sie ganz nebenbei – mitten in der Zusammenarbeit, in Abstimmungen oder Projekten. Man merkt nach und nach, dass man sich auf die Person verlassen kann. Und plötzlich werden Kolleg:innen etwas Vertrautes: Freund:innen, die dich auffangen, wenn es stressig wird, die mit dir lachen und die dich auch begleiten, wenn etwas nicht nach Plan läuft. In diesem Beitrag erzählen HOFER Mitarbeiter:innen aus unseren Filialen, der Logistik sowie den zentralen Bereichen, wie aus Kolleg:innen richtige Freund:innen fürs Leben wurden.
Stark im Job, stark im Vertrauen – Roeup & Kelly
In der Logistik ist die Arbeit oftmals etwas schnell und laut, aber fast nie nur „funktional“. Roeup und Kelly erzählen, wie aus täglichem Miteinander über die Zeit echte Freundschaft wurde: „2014 haben wir beide bei HOFER gestartet. Wir haben uns gleich gut verstanden und auch das Gefühl von Vertrautheit war gleich da.“ Was ihnen besonders geholfen hat waren Routine und Vertrauen im Tagesgeschäft. Roeup erzählt, dass sie jeden Tag gemeinsam verbringen, dabei immer wieder Neues erleben und auch Herausforderungen gemeinsam meistern: „Seit Beginn haben wir beide das Gefühl, dass wir uns gegenseitig vertrauen und unterstützen. Wir schaffen jegliche Herausforderungen gemeinsam!“ Im beruflichen Kontext sind sie ein eingespieltes Team, aber auch privat sind sie unschlagbar. Nach der Arbeit treffen sie sich gerne privat, gehen fort und fahren sogar gemeinsam in den Urlaub. Zum Abschluss haben sie ihre Freundschaft in drei Wörtern zusammengefasst: „Lachen, Zusammenhalt, Momente.“
Zwischen Kund:innenkontakt und Regale bewirtschaften – Hubert und seine „Buntstifte“
Auch in unseren Filialen entstehen oft Freundschaften, die über die „HOFER Kassen“ hinausgehen, so auch bei Hubert. Er übernahm 2024 eine Filiale in Leonding und traf hier auf viele neue Kolleg:innen. Seine Stellvertreterinnen Kerstin, Laura del Carmen, Azra, Elisabeth, Stefanie und er verstanden sich auf Anhieb gut. „Am meisten haben uns unsere gemeinsamen Ausflüge und Teamevents zusammengebracht. Wir alle haben uns gleich gut verstanden und so wurden wir eine richtige Freundesgruppe.“, so Hubert. Dort passiert das, was im Tagesgeschäft manchmal zu kurz kommt: Man lacht, man erlebt gemeinsam und man lernt die Menschen hinter den Rollen kennen. Für das Team ist Freundschaft vor allem eines: Zusammenhalt, gegenseitiges unterstützen und auch die Fähigkeit, gemeinsam im Dienst zu lachen.
Wofür Hubert wirklich dankbar ist? „Dass wir immer füreinander da sind und wir auch außerhalb der Arbeit immer über alles reden können und uns gegenseitig motivieren. Zusammenfassend: Wir sind wie Buntstifte – jeder hat seine eigene Farbe, zusammen wird's ein Kunstwerk.“
Claudia & Andrea alias „Hanni und Nanni“ – ein offenes Ohr seit vielen Jahren
Claudia (aka Hanni) und Andrea (aka Nanni) kennen sich schon sehr lange. Genauer gesagt seit fast 15 Jahren – und bei ihnen hat alles mit einem Wiedererkennen begonnen. „Im Zuge meiner vorherigen Tätigkeit in einem Reisebüro durfte ich Andreas Tochter einschulen. Sie hat mir damals schon viel von ihrer Mama, welche bei HOFER arbeitet, erzählt und wir haben uns in dieser Zeit auch schon flüchtig kennengelernt. Umso herzlicher war dann der Empfang an meinem ersten Arbeitstag bei HOFER in Rietz, als ich Andrea als Kollegin kennenlernen konnte.“, erzählt Claudia. Für Andrea war das Eis schnell gebrochen. Claudia war für sie damals nicht nur „neu" im Team, sondern in gewisser Weise auch vertraut. Ihre Freundschaft ist vor allem im Arbeitsleben richtig spürbar.
Claudia: „Freundschaft ist bei uns im Arbeitsalltag ein Geben und Nehmen, Verständnis und Unterstützung auch ohne viele Worte - so wie ich es mit Andrea in den vielen Jahren bei HOFER schon erlebe. Die einfühlsame Art von Andrea hat mich schon durch das eine oder andere Tal geführt und mir immer wieder neue Perspektiven gezeigt.“
Andrea bringt es ebenfalls auf den Punkt: „Claudia hat zu jeder Zeit ein offenes Ohr und ihre positive Einstellung und ihr Humor helfen dabei, Situationen aus einer anderen Perspektive zu sehen. Ich bin ihr dankbar fürs Zuhören und dafür, dass sie auch private Themen nicht wegschiebt. Ich kann mich zu 100 % auf sie verlassen – beruflich, aber auch privat.“
Teresa & Sarah – Vertrauen, ehrliche Kommunikation und gemeinsame Wege
Teresa und Sarah erzählen von ihrer Freundschaft, die sich über die letzten Jahre durch ihre anfängliche Zusammenarbeit entwickelt hat. „Wir zwei haben uns kennengelernt, als ich 2018 als Regionalverkaufsleiterin in Sattledt begonnen habe. Teresa war zu dieser Zeit noch als Regionalverkaufsleiterin in der gleichen Region tätig. Näher kennengelernt haben wir uns dann im Zuge verschiedener gemeinsamer Termine und Projekte.“, so Sarah. Ihre Zusammenarbeit als Kolleginnen entwickelte sich rasch zu einer dicken Freundschaft, bei der gemeinsame Ausflüge und viel Spaß an der Tagesordnung stehen. Im Arbeitsalltag zeigt sich das bei ihnen durch gegenseitige Unterstützung, ehrliche Kommunikation und einen respektvollen Umgang. Und wenn der Arbeitstag vorbei ist? Dann treffen sie sich auch außerhalb der Arbeitszeit: Wandern, Yoga, Reisen, Essen und Kochen – und dabei ganz viel reden und zusammen lachen.
Sarah beschreibt ihre Bedeutung von Freundschaft ganz deutlich: „Man kann sich immer aneinander wenden. Es ist das Wissen, dass jemand für einen da ist, wenn man ihn braucht, und dass gemeinsame Zeit immer eine Bereicherung ist und Energie gibt.“
Teresa sieht das genauso. Nicht nur privat, sondern auch in der Arbeit bedeutet das vor allem für sie, dass man vertrauensvoll und ehrlich am gleichen Strang zieht und man ein offenes Ohr füreinander hat: „Ich bin Sarah sehr dankbar dafür, dass ihr unsere Freundschaft zu jedem Zeitpunkt wichtig ist - egal, was gerade los ist, sie ist für mich da. Sarah ist für mich ein Herzensmensch und wir machen gemeinsam das Beste aus jeder Situation!“
Egal ob Verkauf, zentrale Bereiche oder Logistik: Diese Stories zeigen eines sehr deutlich: Freundschaft im Job entsteht dort, wo Vertrauen aufgebaut wird, man sich unterstützt und jemand wirklich ein offenes Ohr hat. Genau das macht aus Kolleg:innen Freund:innen.