Vom Lehrling zur geschätzten Führungskraft: Wie Claudia als Lehrling bei HOFER startete und heute ihre eigene Filiale leitet
Bei HOFER werden Führungspersönlichkeiten im Verkauf früh erkannt. Wer bei uns anfängt, bringt nicht nur Engagement mit, sondern findet auch ein Umfeld, das dieses Engagement ernst nimmt, fördert und in echte Entwicklung übersetzt. Interne Nachbesetzung ist bei HOFER kein Zufall, sondern gelebte Unternehmenskultur: mit Mentor:innen an ihrer Seite, gezieltem Onboarding, der HOFER AKADEMIE, schrittweise aufgebauter Verantwortung und Führungskräften, die ihre Mitarbeiter:innen nicht nur begleiten, sondern aktiv in ihre Zukunft investieren. Denn wer die Abläufe kennt, das Team versteht und die Werte verinnerlicht hat, bringt als Führungskraft etwas mit, das sich nicht einfach einstellen lässt: echte Zugehörigkeit und Sinn für Teamzusammenhalt. Wie dieser Weg vom ersten Tag im Unternehmen bis zur Filialleitung aussehen kann, zeigt die Geschichte von Claudia.
Manche Menschen wissen von Anfang an, wohin sie wollen. Claudia ist so eine Person. Als sie im Juli 2012 ihre Lehrzeit bei HOFER in Gmunden begann, hatte sie nach wenigen Monaten ein klares Ziel vor Augen: Filialleiterin werden. Kein vages „Irgendwann", sondern ein JA zum Anpacken und zu HOFER. Wahrscheinlich auch motiviert durch ihre Mama, die selbst schon seit über 26 Jahren im Unternehmen arbeitet.
Heute leitet sie schon seit drei Jahren eigenständig die Filiale in Sattledt und empfängt dort nicht nur regelmäßig unsere Geschäftsleitung, sondern auch internationale Gäste aufgrund der kurzen Distanz zur Hauptniederlassung.
Der schrittweise Weg nach oben
Strategisch, nicht zufällig wählte Claudia, als ausgelernte Mitarbeiterin, ein höheres Wochenstundenmodell. So konnte sie erste Erfahrungen als Tagesvertretung sammeln. Mit 21 Jahren war sie sich sicher: „Ich möchte Filialleiterin werden." Ihre damalige Vorgesetzte unterstützte sie mit konkreten Plänen, Führungsaufgaben und echtem Vertrauen. Nach verschiedenen Stationen in Gmunden, Laakirchen & Eferding und dem hervorragenden Ruf für ihr hohes Engagement über die Region hinaus bekam sie ihre Filiale in Sattledt.
Eferding - Die erste eigene Filiale
Claudias erste eigene Filiale. Endlich! Und sie erinnert sich noch heute mit einem heiteren Lachen daran. Teamevents, echte Verbundenheit und der sprichwörtliche Zusammenhalt, den man sich nicht ausdenken kann, sondern gemeinsam aufbaut. „Was man mit dem eigenen Team schafft, ist der Wahnsinn. Ohne Team können wir nichts schaffen. Unsere Erfolge, das ist das ganze Team gemeinsam." Den Teamgeist, den sie in Eferding vorgefunden und mitgeprägt hat, nahm sie auch in die nächste Station mit.
Heute: Sattledt und internationale Gäste
Seit drei Jahren leitet Claudia die Filiale in Sattledt und ist weit davon entfernt, sich auf dem Erreichten auszuruhen. Sie lernt täglich dazu: von Mitarbeiter:innen, von Regionalverkaufsleitungen, von Führungskräften aus der Zentrale. Und manchmal auch von internationalen Gästen aus Amerika, China oder anderen Teilen der Welt, die die Filiale besuchen aufgrund der Nähe zur Hauptniederlassung. „Das würde man ja so nicht glauben oder erwarten", sagt sie und lacht. Was sie rückblickend am meisten überrascht hat? Das Team. „Mein Team gibt mir so viel Anerkennung – ein Geburtstagsgeschenk, ein kleines Zeichen zu Weihnachten. Es ist ein Geben und ein Nehmen." Führung, so lernt man bei Claudia schnell, ist keine Einbahnstraße.
Claudias Rat für alle, die noch zögern
Für Menschen, die überlegen, ob sie den nächsten Schritt wagen sollen, hat Claudia eine klare Botschaft: „Durchhalten, an sich glauben und immer weitermachen. Man hat die Möglichkeit, überall das Positive mitzunehmen. Bei den Menschen, aber auch bei den Aufgaben." Dass sie damals als junger Lehrling bereits Führungsverantwortung übertragen bekam, war für sie kein Druck, sondern Ansporn: „Meine Chefin traute mir das alles zu. Da empfand ich großen Stolz, und ich hab mich geehrt gefühlt. Ich bin auch als Lehrling immer richtig gern in die Arbeit gegangen."
Genau das ist der Kern von interner Nachbesetzung, wie HOFER sie versteht: nicht ins sprichwörtliche „kalte Wasser werfen“, sondern begleiten. Mit Ausbildungen, Fortbildungsprogrammen und vor allem mit dem Zugeständnis, dass Wachstum auch Zeit braucht.
Kurz und knackig: Ein Word Rap mit Claudia
Lieblingsprodukt: Erdbeeren aus Eferding
Lieblingsaufgabe: Sonderaktionen aufbauen
Lieblingsschicht: Nachmittag
Lieblingsteamevent: Partybus mit dem Team
Lieblingsfiliale: Sattledt, eh klar keine Frage 😊
Lieblingsmonat: Juni, wegen den Erdbeeren („Seit Jänner freu ich mich schon!")
Lieblingsbenefit: Gratis Obst und Gemüse „Der beste Benefit überhaupt."