Powerfrau vor den Vorhang! Diane als Familienmanagerin und Führungskraft

Die gebürtige Pettenbacherin Diane Den Haan ist 47 Jahre alt und seit November 1993 bei uns im Unternehmen. Als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern hat sie bereits einige Challenges auf ihrem Karriereweg gemeistert. Mittlerweile sind Dianes Kinder fast erwachsen (16 und 18 Jahre), aber als sie noch klein waren stand sie täglich vor der Herausforderung Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen. Wie sie das geschafft hat und wie HOFER sie als Arbeitgeber dabei unterstützt hat, erzählt sie uns im Interview.

Diane, wenn du dich in drei Worten beschreiben müsstest - welche würdest du wählen?

Diane: Dankbar, loyal und authentisch.

Du bist seit 1993 bei HOFER. Kannst du dich noch erinnern wie damals alles begann?

Diane: Ich komme aus einer „Arbeiterfamilie“ - für mich war es immer klar, dass ich gleich nach der Pflichtschule arbeiten gehen werde. Vor meinem Start bei HOFER hatte ich einen Job in der Produktion und ich bin dann auf ein HOFER Stelleninserat in der Zeitung aufmerksam geworden. Daraufhin habe mich beworben und schon nach kurzer Zeit wurde ich Filialleiter Stellvertreterin und seit 22 Jahren bin ich nun Filialleiterin.

Lebst du deinen Traumberuf?

Diane: Ursprünglich wollte ich Polizistin werden. Ich habe es aber schon als Kind geliebt mit der Registrierkasse zu spielen. Mein Job macht mir richtig viel Spaß und ich könnte mir keinen anderen vorstellen.

Diane, du hast eine Tochter die 16 Jahre alt ist und dein Sohn ist 18. Wie schwer ist es Karriere und Kindererziehung zu vereinen?

Diane: Ohne Unterstützung ist es sehr schwierig. Ich war insgesamt 2,5 Jahre in Karenz und meine Tochter war bei meinem Wiedereinstieg ein Jahr alt. In dieser Zeit war vor allem Durchhaltevermögen und Organisationstalent gefragt.

 

Wie hat HOFER dich bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützt?

Diane: HOFER hat mich sehr unterstützt. In Abstimmung mit meinem Vorgesetzten konnte ich meist Frühschichten machen und mir auch mehrere Wochen Urlaub am Stück nehmen, wenn zum Beispiel der Kindergarten geschlossen hatte. Es war auch nie ein Problem einen geplanten Dienst zu tauschen, wenn meine Kinder mich brauchten.

Wie waren deine Kinder versorgt während du arbeiten warst?

Diane: Ich hatte eine Leih-Oma, die sich schon früh morgens um die Kinder kümmerte und sie in den Kindergarten bzw. in die Schule brachte. Danach waren meine Kinder in der Nachmittagsbetreuung bis ich sie abgeholt habe.

Welche Fähigkeiten sind deiner Meinung nach wichtig, um Karriere und Kind zu vereinbaren?

Diane: Man muss ein Organisationstalent sein und Prioritäten setzen. Meine Kinder haben immer oberste Priorität für mich, aber mein Job war und ist mir auch sehr wichtig.

Wie hat HOFER dich dabei unterstützt Karriere zu machen?

Diane: HOFER hat mir die Chance gegeben Filialleiterin zu werden und ich habe sie genutzt. Ich kann und konnte an meinen Aufgaben wachsen und habe mir sehr viel Wissen über die Jahre angeeignet.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag als Filialleitung bei HOFER aus?

Diane: Sehr abwechslungsreich! Jeder Tag ist anders und das macht es so spannend. Es wird nie langweilig und man ist immer gefordert und lernt nie aus.

Wird in deiner Filiale „Teamgeist“ gelebt?

Diane: Auf jeden Fall! Mir ist es wichtig, dass mein Team zusammenhält und wir uns gegenseitig helfen. Ich gehe empathisch vor und spreche Probleme offen an, damit wir zusammen eine Lösung finden können.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Diane: Seitdem meine Kinder fast erwachsen sind, habe ich wieder genug Zeit für mich zum Reisen, Yoga machen, Laufen, Lesen und Motorrad fahren.

Stell dir vor du hättest ein Jahr Auszeit. Was würdest du machen?

Diane: Ich würde eine Weltreise machen und eine ganz lange Ayurveda Kur.

 

Diane, verrätst du uns zum Schluss noch deinen HOFER Lieblingsmoment?

Diane: Mein HOFER Lieblingsmoment war als ich nach der Karenz wieder angefangen habe zu arbeiten. Da bin ich richtig aufgeblüht, das ist sogar meiner Führungskraft sofort aufgefallen. Es fühlte sich für mich wie „nachhause kommen“ an.

 

Du willst auch Karriere machen wie Diane?

Dann starte als Ein-, Um- oder Aufsteiger bei uns durch und informiere dich hier über deine vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei HOFER.

Weitere Infos und Erfolgstories von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern findest du hier:

Vom HOFER Lehrling zur Filialleiterin - Raphaelas Erfolgsstory

25.08.2020

Raphaela startet 2009 ihren HOFER Weg mit der HOFER Lehre. Sie ging ihren Weg immer weiter, bis sie selbst ihre eigene Filiale führen durfte. Heute ist sie sogar Teil des Betriebsrats und ab sofort auch Gesicht unseres neuen Arbeitgeberauftritts.

mehr lesen

Was macht HOFER als Arbeitgeber so besonders?

26.08.2020

Bei HOFER halten wir zusammen und ziehen alle gemeinsam an einem Strang. Wir leben Teamspirit und bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein sicheres Umfeld in dem sie wachsen und sich entfalten können.

mehr lesen

Karriere oder Kollegialität? Zwei Filialleiter im Interview über Teamwork am Arbeitsplatz

19.08.2020

„Mit guten Freundinnen und Freunden und einem tollen Team kann man alles schaffen!“ Sogar den Aufstieg vom Lehrling in die Filialleitung! Aber liegt der Erfolg vielleicht gar nicht an der Freundschaft, sondern viel mehr am eigenen Ehrgeiz? Wir haben zwei junge Filialleiter, die sich bereits seit der Lehrzeit kennen, zum Thema Karriere und Kollegialität befragt. 

mehr lesen